Kapelle St. Birgitta Glowe
Die Kapelle St. Birgitta in Glowe ist einer der wenigen Kirchenbauten in der DDR, der bis 1982 im Stil von Finnhütten errichtet und eingeweiht wurde.
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Die Kapelle St. Birgitta in Glowe ist einer der wenigen Kirchenbauten in der DDR, der bis 1982 im Stil von Finnhütten errichtet und eingeweiht wurde.
Die Kirche St. Pauli in Bobbin auf Rügen ist die einzige Feldsteinkirche auf der Insel und wurde um 1400 wahrscheinlich anstelle eines Vorgängerbaus errichtet.
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Der Hafen von Lohme ist ein idyllischer, kleiner Yachthafen mit guter Infrastruktur, von dem aus man einen herrlichen Blick zum Kap Arkona hat.
Der sogenannte Schwanenstein ist ein riesiger Findling, der etwa 20 Meter vor Lohme in der Ostsee liegt und zu den geschützten Geotopen auf Rügen gehört.
Nördlich von Neddesitz auf der Halbinsel Jasmund befindet sich der sogenannte Opferstein von Quoltitz, einer der größten Granitfindlinge der Insel Rügen.
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Die um 1210 erbaute Kirche St. Michael in Sagard ist eines der ältesten Gotteshäuser auf der Insel Rügen, das erst zu Beginn des 15. Jahrhunderts einen Turmanbau erhielt.
Die gotische Kirche in Groß Zicker ist das älteste Bauwerk auf der Halbinsel Mönchgut. Sie wurde etwa um 1350 erbaut, bevor Mönchgut zehn Jahre später vom Kloster Eldena erworben wurde.
Das in den Jahren 1719/20 gebaute, denkmalgeschützte Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker ist eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Rügens und diente der Versorgung der Pfarrwitwen.
Das im Volksmund als Herzogsgrab bezeichnete Großsteingrab wurde 1922 entdeckt. Es liegt in einem Waldstück nordwestlich von Middelhagen und war Grabstätte für etwa 40 Personen aus der Jungsteinzeit.
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Das Schulhaus wurde 1825 erbaut und um die Middelhäger Kinder fleißig unterrichteten zu können. Sie können gern an einer historischen Einklassenschulstunde teilnehmen.
Die Kirche in Middelhagen wurde errichtet, als Mönchgut noch zum Kloster Eldena gehörte. Sie ist eine Hallenkirche mit Chor, die aus Feld- und Backsteinen erbaut wurde und einen Holzturm besitzt.
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Nordwestlich von Lobbe befindet sich ein Anfang des 20. Jahrhunderts erbautes Windschöpfwerk, das dem Abschöpfen von Grün- und Röhrichtflächen diente.
Im Ortskern von Zirkow befindet sich nur wenige Meter vom Dorfanger und der Kirche entfernt ein historischer Museumshof, der anschaulich über Rügens Vergangenheit informiert.
Im Rügener Puppen- und Spielzeugmuseum in Putbus werden Puppen, Spielsachen, Plüschtiere, Zinnsoldaten, Schiffe und Modelleisenbahnen aus drei Jahrhunderten ausgestellt.
Theodor Billroth wurde 1829 in Bergen geboren, studierte später Medizin und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum.
Der Nonnensee liegt nordwestlich von Bergen, an dessen Ufer ein knapp fünf Kilometer langer Wanderweg entlang führt, auf dem man eine weitestgehend unberührte Natur entdecken und genießen kann.
An der Rückseite von Geschäftshäusern in der Bergener Marktstraße befinden sich blühende Gartenterrassen, die von den Einwohnern fantasievoll Hängende Gärten genannt werden.
Das Kloster Bergen war bis ins 16. Jahrhundert ein Kloster der Zisterzienserinnen, danach ein evangelisches Damenstift. Heute befindet sich in dem Ensemble eine kulturelle Begegnungsstätte.
Das Muttland ist mit etwa 650 qkm Fläche das Kernland der Insel Rügen. Es reicht etwa von Garz im Süden bis Neuenkirchen im Norden, von Ummanz im Westen bis Baabe im Osten.
Der Rutschenturm in Bergen auf Rügen ist ein einzigartiger Multifunktionsturm, der eine Höhe von 23 Metern hat und über drei Rutschenabgänge verfügt.
Rügen hat nur eine katholische Gemeinde, deren Sitz die Kirche St. Bonifatius in Bergen ist, die bis 1912 im neoromanischen Stil errichtet wurde.
Die St.-Marien-Kirche in Bergen wurde ab 1180 im Stil einer romanischen Basilika errichtet und gehört zu den ältesten Bauwerken der Insel Rügen, das 1193 als Klosterkirche geweiht wurde.
In einem Gebäude des ehemaligen Klosterhofes in Bergen auf Rügen befindet das Stadtmuseum, das auf zwei Etagen einen Überblick zur Geschichte Bergens von der Steinzeit bis zur Neuzeit gibt.
Eine gute Wahl, wenn Sie sich auf ein wenig Erholung im Hotel ebenso wie Stadtspaziergänge freuen. Hotel «Gutshaus Kubbelkow» befindet sich in Sehlen.
Prora liegt an der Prorer Wiek in der sogenannten Schmalen Heide, in der sich die bewaldete Hügelkette der Prora befindet. Der Ort ist vor allem durch das frühere KdF-Seebad Rügen bekannt.
Der Burgwall in Garz auf Rügen gehört hinsichtlich der Größe und des Erhaltungszustandes zu den bedeutendsten slawischen Burgwällen und schützte die Garzer Burg.
Der katholischen Herz-Jesu-Kirche in Garz auf Rügen wurde im Juni 1913 der Segen erteilt. Sie ist eine einschiffige neugotische Backsteinkirche mit einem kleinen Turm.
Die St.-Petri-Kirche in Garz wurde 1396 erstmals urkundlich erwähnt. Die gotische Backsteinkirche wurde auf einem Fundament aus Findlingen erbaut.
Der Kern des Herrenhauses stammt aus der Zeit um 1635. Der dreigeschossige verputzte Backsteinbau mit Eckquaderung entstand über einem annähernd quadratischen Grundriß.
Südwestlich von Lancken-Granitz kann man gut erhaltene Großsteingräber besichtigen, deren Herkunft in die Periode der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur zurückgeht.
Die St.-Andreas-Kirche in Lancken-Granitz wurde im 15. Jahrhundert aus Backstein und Feldsteinen erbaut, aus deren Entstehungszeit noch Wandmalereien vorhanden sind.
Die Holzkapelle Ralswiek ist eine aus Schweden stammende Musterkirche, wurde dort 1907 abgebaut und noch im gleichen Jahr am heutigen Standort aufgebaut und geweiht.
Das ehemalige Propsteigebäude in Ralswiek stammt in Resten noch aus der Zeit um 1400, als der Ort kirchliches Verwaltungszentrum für die Insel Rügen war.
Zum 100. Jahrestag des Baues der Sassnitzer Mole wurde 1996 das Fischerei- und Hafenmuseum eingeweiht, dessen größtes Exponat der Fischkutter „Havel“ ist.
Ein Wahrzeichen der Hafenstadt Sassnitz ist seit 2007 eine Hängebrücke für Fußgänger, die das Stadtzentrum mit dem Stadthafen verbindet und als „Balkon mit Meerblick“ bezeichnet wird.
Die Backsteinkirche in Sassnitz wurde bis 1883 im neugotischen Stil mit einem seitlich angesetzten Kirchturm erbaut und dem Prediger Johannes dem Täufer geweiht.
Der Sassnitzer Strand nimmt nordöstlich von Mukran seinen Anfang und ist ein steinfreier, breiter Badestrand mit sehr guter Wasserqualität. In Sassnitz direkt gibt es zudem den sogenannten Weststrand.
Der Uskam ist ein großer Findling, der unweit des Sassnitzer Kurplatzes in der Ostsee liegt und wegen seiner Farbe und Form auch Klein-Helgoland genannt wird.
Nördlich vom Fährdorf Schaprode liegt der sogenannte Stolper Haken, auf dem in den Jahren 1700 bis 1720 zum Schutz der Einfahrt nach Stralsund eine Schwedenschanze errichtet wurde.
Bei dem Sühnestein von Schaprode handelt es sich um eine sogenannte Mordwange zum Gedenken an den hier erschlagenen Ritter Reynwart von Platen und seiner Söhne.